GELB-STRAUCH-BLATT-GIRLANDE – Erstes Weingedicht – Copyright bei www.klausens.com

GELB-STRAUCH-BLATT-GIRLANDE
– Erstes Weingedicht –

Wir deinigen also jedwelchlichen Namen beim Gerebe
Wenn manch‘ als wegläusender Arm-Bastard sich hinbewegt
Über dürre Furchen von Milbrahm uns was hinterlassend

Im Einstso da welken nun noch klamme Spurbahnen in ein

Farbengetue ästen sich hechelnde Ranken wo wir schlürfen
Alle Federn weißend dir zur Furt in die stets glaubliche Lese
Kippt nichts um bis der Ambo-Stampf saftens sich dero leeret

Ja, dann gäre doch! (Und lass uns nüchtern betrachtet in Ruh‘!)

 

 

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SCHÖNES HERBSTGEDICHT

Ich zähle schon das Wetter,
Ach ja: Buchstabier‘ auch alle Mythen.
Danach erinn’re ich mich der Blätter.

Die kommen samtens dann in Plastiktüten
Und werden dorten täglich fetter,
Bis hinnen zu den neuen Blüten.

Der Mai wird dann mein Retter.

HULSK [Kurzumroman]
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ERNEUTES HERBSTGEDICHT

Es fällt das Blatte hinne
Zum Fuß genau vom Baum.

Da sprach so kühl der Baum:
Man glaubt es kaum (ich sinne),

Dass du schon hier zu Boden liegst …
Und nimmer trotzend durch die Lüfte fliegst,

Wo du ansonsten dumpf nur hingst,
Bis du verloren diese Sturmbö fingst.

HERBSTGEDICHT
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HERBST-SCHMELZ-GEDICHT

Nichts kann uns heut‘ noch schrecken:
Der Börsenfall? Es war ja alles schon mal da!
Zudem: Es schmilzt die Welt an allen Ecken,
Am nord’gen Pol und gletschernd am Himalaya!
Selbst Vater Herbst umkreiset müd‘ das flatternd‘ Blatt,

Ach ja: Nichts weiß wahrwirklich was in uns zu wecken!
Und ich verbrauch‘ beim Schreiben sicher zuviel Watt,
Sodass selbst Dichter werden fahl vom hohen Strom,
Wie Alltagszecken, bis endlich all das Leben biodieselnd matt
Gen Hölles süßen Himmel Aktien schiffend abwärts fahr‘.

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NOCHWEITERES HERBSTGEDICHT – Copyright bei www.klausens.com

NOCHWEITERES HERBSTGEDICHT

Blätter fallen lautlos nieder und
Tröpfelnd ziehen Regentropfen
Über jedes Blatt und jeden Ast
Als wollten sie sehr zart nur klopfen
An des Lebens würdevoller Hast
Winden nun die Bedenken wieder

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